Der Kapitän bleibt an Bord

Stahnsdorf. Sebastian Fülle bleibt den TKS 49ers treu. Der
27-jährige Mannschaftskapitän hat seinen Vertrag um zwei
weitere Jahre bei den Brandenburgern verlängert.
Ein guter Kapitän geht immer voran und nicht von Bord. So auch
Sebastian Fülle, der in dieser schwierigen Zeit zu seiner
verantwortungsvollen Position steht und den Korbjägern der TKS
49ers die Treue hält. Der 27-jährige hat dabei einen Kontrakt für zwei
weitere Jahre unterzeichnet, wo er mit den Brandenburgern in der
BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB aktiv sein möchte.
Der 1,92m große Shooting Guard kam vor zwei Jahren aus Bernau
und führte seinen neuen Verein mit teils überragenden Leistungen aus
der Regionalliga direkt wieder zurück in die ProB. Seine beiden statistisch gesehen schwächsten Partien mit nur 2 bzw.
4 Punkten verbuchte er gleich in den ersten beiden Spielen, danach war er der gewohnt konstante Rückhalt seines
Teams. Er war mit über 33 Minuten durchschnittlicher Spielzeit der Dauerbrenner und auch nur einer von vier
Akteuren, der in allen 22 Spielen zum Einsatz kamen. Am Ende lagen seine Durchschnittswerte von 14,7 Punkten, 2,9
Assists und 1,8 Steals pro Spiel mannschaftsintern jeweils an zweitbester Stelle. Seine 57 getroffenen Dreipunktewürfe
sind teaminterner Topwert und reichten für die Top10 der gesamten Liga. „Wir sind sehr froh über seine
Vertragsverlängerung. Er wird auch künftig ein sehr wichtiger Bestandteil der Mannschaft sein und gerade für die
jungen Spieler eine Führungsfigur. Er hat in den letzten beiden Jahren gezeigt, wie sehr er in diese Rolle
hineingewachsen ist.“, freut sich Trainer Vladimir Pastushenko über diese Personalie.

Itzehoe Eagles bleiben in der ProB
Die Gruppenaufteilung für die neue ProB steht natürlich noch lange nicht fest. Zunächst müssen auch noch die
Lizenzierungsverfahren abgeschlossen werden, welche natürlich in der Corona-Zeit unter erschwerten Bedingungen
und teilweise anderen Auflagen stattfinden. Dennoch hat unterdessen der eigentlich sportliche Aufsteiger Itzehoe Eagles
bekannt gegeben, dass man das erworbene Recht auf die ProA nicht wird wahrnehmen können und damit freiwillig in
der ProB verbleibt. Somit ist neben den Teilnehmern auch die tatsächliche Gruppengröße derzeit noch völlig unbekannt,
da es ja auch keine sportlichen Absteiger gegeben hat.